Vom hä zum aha
Vom hä zum aha

In der Schulung vom „hä zum aha“ lernten wir einige neue Sprach-Tipps.

In unserem Arbeitsalltag sind wir oft mit verschiedenen Ausdruckweisen und Schreibstilen konfrontiert. Nicht immer weiß man sofort, wie man auf bestimmte Aussagen reagieren sollte. Deshalb lernten wir in dieser Schulung, wie wir in bestimmten Fällen antworten oder zurückschreiben können.

Oftmals ist es nur eine Frage der Perspektive. Ob am Telefon oder im Kundengespräch, sollten wir darauf achten, wie unsere Worte in den Ohren unserer Kunden oder Vorgesetzten klingen. Die hartklingenden Wörter „leider“, „müssen“ und „erst“ sind in unserem Sprachraum sehr beliebt. In Zukunft achten wir mehr auf positivere und kundenorientiertere Wirkung der Wörter, sowie schönere Formulierungen. Beispielsweise „Ich sehe gerne für Sie nach.“

Unter anderem lernten wir für unseren zukünftigen Berufsalltag, wie wir Einladungen zu Veranstaltungen oder Geburtstagsfeiern höflich annehmen/absagen. Zuerst bedanken wir uns freundlich für die Einladung. Wenn nötig, geben wir eine Begründung, weshalb wir die Einladung nicht annehmen konnten. Zusätzlich sollte die Absage schnell, zügig und kundenorientiert erfasst werden.

Wir – die Azubis – bedanken uns für die informative Schulung und das erhaltene Skript.

Ein Dankeschön geht vor allem an die Dozentin Daniela Huber.

 

 

Verfasserinnen: Katrin Schäfer und Viktoria Kleeberger

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